Wir verkaufen nichts, was wir nicht selbst benutzen.
Jedes Tool im Stack läuft in unserem eigenen Betrieb. Wenn ein Anbieter nachlässt, fliegt er — bei uns zuerst, dann aus dem Angebot.
Über uns
Wir haben hospitality.tech nicht gegründet, um Software zu verkaufen. Wir haben ein Betriebssystem für unsere eigenen 35 Apartments gebaut, weil uns der Alltag sonst aufgefressen hätte — und implementieren es heute für Betriebe, die am selben Punkt stehen.
Gemessen über 12 Monate im eigenen Betrieb. Deine Zahlen rechnen wir in der Potenzialanalyse — individuell und schriftlich.
Jede Zahl auf dieser Website kommt aus diesem Betrieb — nicht aus einer Broschüre.
Unsere Regeln
Jedes Tool im Stack läuft in unserem eigenen Betrieb. Wenn ein Anbieter nachlässt, fliegt er — bei uns zuerst, dann aus dem Angebot.
Kein Abo-Käfig, keine künstliche Abhängigkeit. Du bekommst Zugänge, Doku und ein trainiertes Team. Wenn Du uns danach nie wieder brauchst: Ziel erreicht.
Jede Position steht auf der Preisseite. Monatliche Modulkosten gehen fast vollständig direkt an die Anbieter — wir verdienen an der Implementierung, nicht an versteckten Margen.
Unter 10 Einheiten, reine Langzeitvermietung oder wenn das Potenzial die Investition nicht trägt — dann sagen wir das im Erstgespräch. Schriftlich.
+25 % ist unser gemessener eigener Wert — kein Versprechen für jeden Betrieb. Deine Zahl rechnen wir vorher, individuell, kostenlos.

Uwe Czyrnik — Gründer, Ingenieur und Betreiber. Ingenieur, Zahlenmensch, seit 2020 Betreiber von 35 Apartments an vier Standorten — von Kurzzeit an der Ostsee bis Serviced Apartments für Monteure und Geschäftsreisende.
Baut Systeme lieber selbst, als sie zu kaufen, und misst alles, was sich messen lässt. Führt jede Potenzialanalyse persönlich durch.
hospitality.tech ist bewusst klein aufgestellt. Der eigene Apartment-Betrieb beweist das Prinzip täglich: 35 Einheiten, gemanagt ohne Büro-Personal — mit Systemen, externen Reinigungsteams und Handwerkern.
30 Minuten, Deine echten Daten, ein schriftliches Ergebnis — auch wenn das Ergebnis lautet: „Bleib bei Deinem Setup.“